Buchrezension „Englische Woche in Armenien“

Gut acht Jahre nach seinem Erstlingswerk „Ayia Napa: Fußballreisen nach Südeuropa“ hat der Groundhopping-Kollege Jörg Pochert alias Captain Klobasa nachgelegt und das Buch „Englische Woche in Armenien: Fünf Jahre Groundhopping mit Captain Klobasa“ herausgebracht. Auf über 400 Seiten nimmt einen Jörg mit auf die aus seiner Sicht besten Berichte und Reisen zwischen April 2016 und November 2020.

Den Auftakt ins Buch macht gleich einmal eine anderthalbtägige Reise mit Spielbesuchen in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Österreich und Polen. Kann man mal so machen 😉 Und auch bei der Komplettierung der UEFA-Mitgliedsländer am 5. April 2018 in Georgien im Rahmen einer kleinen Tour bei der vorher in Aserbaidschan und Armenien Station gemacht wurde ist die Leserschaft quasi ebenso Re-Live dabei wie bei weiteren Trips innerhalb Europas und Deutschlands.

Abseits der UEFA-Pfade geht es zum einen zu den so genannten Kleinen und somit zu Besuchen auf der Isle of Man oder nach Nordzypern. Dazu im September und Oktober 2019 zu einer kleinen Asientour mit Spielbesuchen in Thailand, Malaysia, Singapur, Indonesien und Kambodscha. Aber auch für dieses Buch bzw. die geplanten Reisen schlug Anfang 2020 die Corona-Pandemie zu, bevor es dann ab Juni 2020 noch ein paar Berichte aus Tschechien und Deutschland sowie – durchaus auch kontrovers diskutierten – Stippvisiten bei Geisterspielen in Polen gibt.

Eine schöne und lesenswerte Reise quer durch fünf Jahre Captain Klobasa. Hoffentlich trifft man sich mal wieder auf ein Bierchen, gerne auch im „Mommse“.

Das Buch:
Englische Woche in Armenien
Fünf Jahre Groundhopping mit Captain Klobasa
Jörg Pochert
Books on Demand, 2021, Norderstedt
ISBN 978-3-7528-9828-6
Preis 14,99€
Kontakt www.bod.de

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Fanzine-Rezension „Cup of Tea #1“

Nachdem ich die 2. Ausgabe vom Cup of Tea bereits gelesen hatte, hat mich die ausverkaufte Ausgabe 1 über Umwege dann aber doch noch erreicht (Danke Carmen!). Die Premierennummer trägt den Untertitel „West Yorkshire“ und Herausgeber GG berichtet auf 88 Seiten schwerpunktmäßig über die besuchten Spiele im Rahmen seines zehnmonatigen Erasmus-Aufenthaltes an der University of Leeds.

Neben drei als feststehenden Zielen geplanten Spielbesuchen an der Elland Road (Leeds United FC), dem Broadhurst Park (FC United of Manchester) und der Anfield Road (Liverpool FC) sind aber natürlich auch jede Menge unterklassiger Grounds und Spiele dabei. Dazu finden sich in vielen der Berichte auch noch Beschreibungen und Erlebnisse der jeweiligen Fahrten und – der auf der Insel nicht fehlen dürfenden – Pubbesuche und/oder Essensempfehlungen wieder. Auch das macht dieses Heft in meinen Augen so lesenswert!

Zwischendrin gibt es noch drei Spielberichte aus Deutschland (Rot-Weiß Essen vs. Borussia Dortmund II, SG Wattenscheid 09 vs. TuS Erndtebrück, SpVg Schonnebeck vs. VfB Homberg) als der Protagonist zu einer Feier im Ruhrgebiet weilte und es bleibt die Erkenntnis hängen: „[…] Germans always dress the way they think the English do. […]„, wenn zum Beispiel Holstein Kiel in Manchester auftaucht 🙂

Das Heft:
Cup of Tea
Vol. 1: West Yorkshire
DIN A5, 88 Seiten, Schwarz-Weiß
Preis Nicht angegeben
Kontakt Nicht angegeben

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Fanzine-Rezension „Grenzstadtkurier #13“

Als Back-to-the-Roots-Ausgabe bezeichnet Herausgeber Daniel die 13. Ausgabe seines Grenzstadtkurier, dem ältesten Fußballfanzine der Schweiz. Diesmal in schwarz-weiß gehalten und mit 32 Seiten auch etwas dünner als die vorherigen Ausgaben, allerdings nicht weniger informativ! Zu erwerben für 3 Schweizer Franken inklusive Beilage bei Daniel direkt oder für 1,60€ im NOFB-Shop von Stephan Trosien, dann allerdings ohne Beilage.

Inhaltlich geht es zum einen natürlich um den FC Kreuzlingen, der in dieser Saison 2021/2022 den Aufstieg in die viertklassige 1. Liga anstrebt. Es gibt einen (Foto-) Rückblick auf die vergangene Saison inklusive Artikeln von ZWÖLF und der Thurgauer Zeitung („Old Firm am Bodensee) sowie Spielberichten von Fußballfreunden aus Altona und Leverkusen (Groundhopping made in LEV). Schöne Grüße von dieser Stelle aus auch an Hannes und Daniel. Zudem gibt es die Empfehlung, die Bratwurst auf den Ostschweizer Fußballplätzen am besten in Verbindung mit einem Spielbesuch zu testen.

Ein Interview wurde mit Bruno Brütsch geführt. Dieser wandert mit seiner Frau nach Spanien aus, war über Jahrzehnte beim FCK in unterschiedlichsten Funktionen aber nicht wegdenkbar. Historisch werden die Grenzstädter diesmal durch die Saisons 1959/1960 bis 1961/1962 begleitet. Und es gib als – oben schon angesprochene – Beilage den „Versuch einer statistsichen Aufarbeitung“ der Bodensee-Fußball-Liga von 1909 bis 1913. Aber wie formulierte es Bernd Sautter treffend im Hörfehler-Podcast: „Wenn Daniel das nicht schafft, dann niemand!„.

Das Heft:
Grenzstadtkurier
DIN A5, 32 Seiten, Schwarz-Weiß
Auflage 200 (150 Schweiz, 50 NOFB-Shop)
Preis 3CHF (Schweiz) bzw. 1,60€ (NOFB-Shop)
Kontakt www.hafetschutter.ch

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Fanzine-Rezension „Kurvenkratzer #15“

Weiter geht es mit Südamerika! Aus dem Hause Kurvenkratzer geht es mit der 15. Ausgabe und der Fortsetzung des Südamerika Spezial weiter. Auf 112 Seiten nimmt einen der Groundhopping-Kollege Frommel mit auf den zweiten Teil seiner Abenteuer auf diesem Kontinent.

Weiter geht es dort, wo Teil 1 aufgehört hat: In der Fußball-Hauptstadt Buenos Aires in Argentinien. In 15 Tagen schafft es Frommel hier zu 23 Spielbesuchen, mal bei größeren und bekannten Vereinen, mal bei den eher kleineren oder auch mit einem Abstecher zu CA San Telmo.

Nach dieser Masse an Spielen geht es anschließend weiter nach Paraguay und über Uruguay später auch noch nach Brasilien. Wobei der Aufenthalt am Zuckerhut für einen zweiwöchigen Urlaub in Deutschland unterbrochen wird. Kann man mal machen, zumal wenn der eigene Verein Finale des Thüringenpokals steht 😉 Alles in allem zwei Ausgaben in denen man deutlich merkt, dass sich da jemand eine Traum erfüllt hat!

Das Heft:
Kurvenkratzer
DIN A5, 112 Seiten, Schwarz-Weiß (Umschlag Farbe)
Preis 4€
Kontakt www.facebook.com/Kurvenkratzer/

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Fanzine-Rezension „Manni #7“

Im März 2021 haben Moppel und Kesterter nachgelegt und die 7. Ausgabe von Manni, dat Fanzine vonne Borussia auf den Markt gebracht. Für 1,50€ gibt es 60 vollfarbige DIN A5-Seiten rund um Borussia Dortmund. Da hänge ich lesetechnisch auch nur etwas mehr als ein halbes Jahr hinterher und auch die Ausgabe 8 liegt hier bereits auf dem Stapel …

An aktuellen Spielberichten gibt es pandemiebedingt nichts vom BVB, dafür geht es groundhoppingtechnisch in die Dominikanische Republik und nach Haiti. 15 ausführliche Seiten sind dieser Reise und dem Besuch von drei Spielen gewidmet. Auch vier Fanzine-Rezensionen haben den Weg ins Heft gefunden, unter anderem der Grenzstadtkurier (FC Kreuzlingen) und der Bravo Sport-Club (I. SC Göttingen 05).

Borussentechnisch gibt es zwei Interviews: Eines mit zwei Mitarbeitern des Fan-Projekts und das andere mit dem ehemaligen Spieler Marcel Raducanu. Dazu Rückblicke auf das Trainingslager in Jerez 2001, die Relegation gegen Fortuna Köln aus dem Jahr 1986 und das Champions-League-Spiel 1999 beim Rosenborg BK aus dem norwegischen Trondheim. Wie auch schon die vorherigen Ausgaben eine runde und teils sehr informative Nummer.

Das Heft:
Manni
Dat Fanzine vonne Borussia
DIN A5, 60 Seiten, Farbe
Preis 1,50€
Kontakt manni-fanzine@web.de

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Rezension „ballesterer #162“

Eine recht emotionale Diskussion hat die Redaktion des ballesterer Fußballmagazins in der 162. Ausgabe (August 2021) in Textform als Schwerpunkt gegossen: VAR. Denn auch in Österreich wurde mit Beginn der Saison 2021/2022 der Video Assistant Referee eingeführt. Auf 18 Seiten geht es um diese Thematik, inklusive Interview mit Christian Ebenbauer (Vorstand Bundesliga).

In Österreich selbst schaut der Artikel „Hoch im Kurs“ auf die aktuelle Karriere von Kelvin Yeboah (21, SK Sturm Graz), einen Neffen des ehemaligen Profis Anthony Yeboah. Die Rubrik „Gezeichnet fürs Leben“ schaut sich diesmal die Tattoos von Max Sax (29, FK Austria Wien) an und Christian Bruckner stellt den Nebenschauplatz UFC Hanfthal vor.

Auch aufgrund der Erfolge der letzten Zeit wirft die Redaktion einen Blick ins Nachbarland Tschechien und dort auch auf die Probleme im Bezug auf die internationale Anerkennung der dortigen Liga. Denn irgendwie möchten dort kaum Kicker aus dem Ausland spielen. Ein Interview gibt es mit Wynton Rufer unter anderem über die Themen SV Werder Bremen, Neuseeland oder Andreas Herzog. Und in Livorno möchte eine Faninitiative die AS übernehmen.

Das Magazin:
ballesterer
Fußballmagazin
DIN PA4, 84. Seiten, Farbe
Preis 7,50€
Kontakt ballesterer.at

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Rezension „11Freunde #237“

Nearly two Sonderhefts in a row 🙂 Nach der EM ist vor der Bundesliga und so haben die 11Freunde mit ihrer 237. Ausgabe (August 2021) das jährliche Bundesliga Sonderheft in der Version 2021/22 auf den Markt gebracht und ich wollte dann doch zumindest vor der herannahenden Winterpause noch mal kurz etwas dazu schreiben. In Form eines „Schalkplans“ werden dabei auf dem Cover die Erstliga-Metropolen Fürth, Sinsheim, Bielefeld und Fuschl am See angepriesen.

Auf 164 Seiten werden die Teilnehmer der 1. und 2. Bundesliga in Wort und Bild vorgestellt, unterstützt durch jeweils die kleine Rubrik „Der Blogger spricht„, in der ein Fan ein paar Fragen beantwortet und den einen oder anderen Kommentar – gerne auch zum Lokalrivalen – abgibt. Dazu gesellen sich einige Artikel zu den verschiedensten (Bundesliga-) Themen (Wende in Mainz letzte Saison, „Beste 2. Liga aller Zeiten“, etc.) und ein kurzer Blick in die 3. Liga, in die unter anderem der TSV Havelse aufgestiegen ist und sich nun schon insgesamt vier Vereine tummeln, die ihre Heimspiel aufgrund des Sicherheitswahns nicht im eigenen Stadion austragen dürfen.

Anstatt eines Stadionposters gibt es ein Spielplanposter mit den Terminen der obersten beiden Ligen sowie eine Stecktabelle, die unter anderem Möglichkeiten bietet den „Shooting Star„, den „Torschützenkönig“ oder den neuen DFB-Präsidenten zu stecken.

Das Magazin:
11Freunde
Magazin für Fußballkultur
DIN PA4, 164 Seiten, Farbe
Preis 6,50€
Kontakt www.11freunde.de

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Buchrezension „Unter Ultras“

Da ich seit einigen Monaten tagsüber aus beruflichen Gründen fast nur englischsprachige Texte, etc. lese und mir dadurch auch einfach ein wenig die Lust fehlt auch in der Freizeit noch fremdsprachliche Titel zu lesen habe ich mich gegen die Originalausgabe „13:12: Among the Ultras“ von James Montague und für die von Sven Scheer in meinen gut gelungene übersetzte deutsche Fassung unter dem Titel „Unter Ultras“ entschieden.

Wie der Untertitel „Eine Reise zu den extremsten Fans der Welt“ vielleicht schon verrät, hat sich der Brite Montague in verschiedene Ecken der Welt aufgemacht und dort die Ultras, Barra Bravas, Torcidas oder wie auch immer sie sich selbst bezeichnen besucht und mit ihnen gesprochen. Und auch wenn er sich immer mal wieder betont, dass nicht alle Szenen mit ihm reden wollten, scheint er sich nicht nur einmal zu wundern, warum das so ist …

Aufgeteilt sind die über 400 Seiten auf vier größere Kapitel. Nach einer Einleitung über Kroatien geht es mit „Los Primeros Hinchas“ nach Uruguay, Argentinien und Brasilien. Teil zwei und drei spielen sich dann in Europa ab, sowohl in Italien oder Deutschland, natürlich auf dem Balkan aber auch in Schweden oder der Ukraine. Das letzte Kapitel wirft dann einen Blick in den Rest der Welt und so zum Beispiel in der Türkei, den USA oder Indonesien vorbei. Allgemein gesprochen bekommt man doch einiges an Einblicken in die verschiedensten Bereiche, gerade auch weil es dann doch jeweils Ansprechpartner direkt vor Ort gibt die Montague hinter die Kulissen blicken lassen. Politisch geht es da in alle Richtungen und zum Teil eben auch in den Bereich der (organisierten) Kriminalität. Dazu findet sich gerade auch in den Fußnoten der ein oder andere interessante Link zu Artikeln oder Internetseiten. Was ich persönlich ein wenig schade finde ist, dass zitierte Songtexte bzw. Auszüge davon ausschließlich in der Übersetzung und nicht zusätzlich noch im Original in den Texten zu finden sind.

Das Buch:
Unter Ultras
Eine Reise zu den extremsten Fans der Welt
James Montague
Copress Verlag, 2020, Grünwald
ISBN 978-3-7679-1269-4
Preis 22€
Kontakt www.copress.de

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Buchrezension „Himmel – Hölle – Fußball“

Aus dem Hildesheimer Arete Verlag erreichte mich auch bereits vor einiger Zeit eine kleine Büchersendung. Enthalten war mit „Himmel – Hölle – Fußball: Gelebte Geschichten eines Spielers und Fans“ das erste Buch von Gerrit Lenssen. Lenssen selbst spielt für den Bezirksligisten SSV Grefrath und ist Fan des VfL Bochum.

Auf knapp 170 Seiten hat der Autor hier Anekdoten und kleine Geschichten aus seinem aktiven und passiven Fußballleben zusammengetragen. Zum einen natürlich so einiges aus dem Fansein beim zum Zeitpunkt des Schreibens noch in der 2. Bundesliga spielenden VfL. Zum anderen von den Amateurplätzen die er mit dem eigenen Verein bespielt. Dabei kommt natürlich auch die eigene Mannschaft nicht zu kurz. Sei es nun der Kollege, der sich „leicht angetrunken“ in Schützenuniform von seiner Mutter zum Treffpunkt fahren ließ (und trotzdem den Siegtreffer erzielte) oder das wandelnde Lexikon, das quasi jeden Verein und jede Spielerin bzw. jeden Spieler mindestens aus dem eigenen Fußballbezirk kennt.

Aufgeteilt ist das Buch in zwei große Teile mit jeweils drei Kapiteln („Großer Sport“, „Amateurfußball“ und „Für echte Liebhaber“) und somit dann insgesamt in 32 kurzweilige und durchaus unterhaltsame Geschichten, teils auch mit einigen Einblicken ins Privatleben. Wie das eben so ist, wenn die Freundin auch Fußball spielt. In diesem Sinne: „Ausgerechnet die Peters!„.

Das Buch:
Himmel – Hölle – Fußball
Gelebte Geschichten eines Spielers und Fans
Gerrit Lenssen
Arete Verlag Christian Becker, 2021, Hildesheim
ISBN 978-3-96423-055-3
Preis 16€ (Hier: Rezensionsexemplar)
Kontakt www.arete-verlag.de

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Rezension „11Freunde #236“

Puh! Hat mal jemand einen Job, bei dem man fürs Nichtstun Geld bekommt und somit massig Zeit hat Magazin, Fanzines und Bücher zu lesen? Ach, und Reisen zu Fußballspielen sollten auch noch drin sein 😉 Ich stelle bei der 236. Ausgabe der 11Freunde (Juli 2021) gerade fest, dass ich nun selbst bei Magazinen schon gut drei Monate hinterher hinke …

Was solls, muss ja weiter gehen! „Wie im Rausch“ der Titel dieser Ausgabe und dabei geht es im zwölfseitigen Schwerpunkt nicht um den ehemaligen Spieler und Trainer und im November 2017 verstorbenen Friedel Rausch, sondern um Borussia Dortmund, Jürgen Klopp und die Deutsche Meisterschaft aus dem Jahr 2011. Abgebildet wird dies durch ein Interview mit fünf damals beteiligten Personen.

Daran anschließend gibt es das Interview des Monats. Auf sechs Seiten steht der neue Manager von Hertha BSCFredi Bobic – Rede und Antwort. Weitere Interviews wurden zudem mit Daniel Farke (Trainer Norwich City FC) und dem ehemaligen Profi und heutigen Trainer Christian Ziege geführt.

Einen Blick in die Welt der unechten/unseriösen Spielerberater wirft der Artikel „Vorsicht Falle!„. Mag es manchmal vielleicht einfach Unerfahrenheit oder Gutgläubigkeit der Spieler sein, wird dort auch häufig mit allen möglichen Tricks und Kniffen abgezockt. Und im Nachbarland Frankreich schaut man beim RC Lens bzw. eher seinen leidtragenden Fans vorbei. Denn die dürfen, jetzt wo der Verein mal wieder Erfolg hat, nicht ins Stadion.

Das Magazin:
11Freunde
Magazin für Fußballkultur
DIN PA4, 116 Seiten, Farbe
Preis 5,50€
Kontakt 11freunde.de

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