Buchrezension „Fußballfibel FC Sankt Pauli“

Und auch im Bereich der von Frank Willmann herausgegebenen Fußballfibeln geht es weiter. Band Nummer 13 beschäftigt sich mit dem FC Sankt Pauli und wurde von Fabian Fritz sowie Gregor Backes verfasst.

Im Vergleich zu den bisher erschienenden Büchern dieser Reihe ist das hier vorliegende Buch um einiges dicker und daher mit 12,99€ auch ein wenig teurer (normalerweise 9,99€). Als Ziel hatten sich die Autoren gesetzt, nicht eine weitere Kopie eines der bereits vorhandenen Bücher zu erstellen. So entstand die Idee, die ganzen Informationen und einzelnen Kapitel in Form von zwei Akteuren, die diese Informationen in verschiedener Art und Weise erleben und erfahren, wiederzugeben. Zum einen Freddy, die seit einiger Zeit in Hamburg lebt und arbeitet sowie Karlo, der zum Studium nach Hamburg kommt.

So erleben beide Sommer, Herbst, Winter und Frühjahr und lernen in dieser Zeit verschiedene Personen kennen, die ihnen ihre Geschichte rund um den FC St. Pauli erzählen. Sei es zum Thema Fankneipen und Fanzines, zu den St. Pauli Skinheads oder auch zum Thema Nachwuchsarbeit im Verein. Wie ist es eigentlich als Rollstuhlfahrer beim Verein? Und dann vielleicht auch noch als Ultrà? Wie funktioniert die Sache mit den selbstverwalteten Fanräumen und was gibt es so an Arbeitskreisen?

Alles in allem bringt das Buch einen schönen und vor allem anderen Einblick in die Geschichte und Gegenwart des FC St. Pauli. Auch wenn ich zu Beginn erst einmal die Befürchtung hatte, dass die beiden Protagonisten das alles in vier Wochen erleben würden. Nach der Lektüre stellt man dann aber recht schnell fest, dass es wahrscheinlich gar nicht so verkehrt war die beiden zu Anfang entsprechend viel erleben zu lassen. Denn im Endeffekt ist es ja so, dass man recht viel unternimmt wenn man sich für eine Sache begeistert und das Tempo dann so nach und nach auch abnimmt. Ein schön und vor allem auch gut umgesetzte Idee!

Das Buch:
FC Sankt Pauli
Fußballfibel
Fabian Fritz, Gregor Backes
CULTURCON medien, 2017, Berlin
ISBN 978-3-944068-62-2
Preis 12,99€
Kontakt www.culturcon.de

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Fanzine-Rezension „Spoony #3“

Seit einiger Zeit gibt es mit dem Spoony auch ein Groundhopping-Zine aus dem Umfeld des VfB Oldenburg. Bei der hier vorgestellten Ausgabe handelt es sich bereits um die Nummer 3, Nummer 4 ist mittlerweile auch auf dem Markt und liegt hier auch schon. Überlegungen gab es bei den Jungs und Mädels ja schon länger, etwas derartiges auf den Markt zu bringen.

Herausgekommen sind 72 schwarz-weiß Seiten, wobei der Umschlag in Farbe gehalten ist. Berichtet wird ausschließlich über besuchte Spiele abseits des eigenen Vereins, wobei hier das Auswärtsspiel beim VfB Lübeck eine Ausnahme bildet: Waren doch ein paar Anhänger mit dem Fahrrad aus Oldenburg zu diesem Spiel angereist!

Ansonsten kommen wir auf insgesamt 34 Spiele aus 14 europäischen Ländern. Neben einigen Begegnungen aus Deutschland haben es vor allem Partien aus Polen, Tschechien und Belgien ins Heft geschafft, aber auch der Balkan bzw. (Süd-) Osteuropa im allgemeinen wurde recht gut besucht. Ruhig mal reinschauen, sofern man noch ein Exemplar abgreifen kann! Wie gut, dass auch Ausgabe 1 und 2 mittlerweile den Weg in die eigene Sammlung gefunden haben 🙂

Das Heft:
Spoony
DIN A5, 72 Seiten, Schwarz-Weiß (Umschlag Farbe)
Preis 2€
Kontakt

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Fanzine-Rezension „All to nah #S“

Die (definitiv aller-?) letzte Ausgabe der All to nah stellt die Ausgabe #S (wie Statistik) dar. Und diese Ausgabe gab es auch ausschließlich gegen „Vorbestellung“ bei Jan, so dass die Aussicht auf Restexemplare hier wahrscheinlich gegen Null tendiert!

Inhaltlich ist es ein Rückblick auf zehn Jahre All to nah. Es gab in dieser Zeit 171 verschiedenen Autoren und eine Gesamtauflage von 12.509 Exemplaren der Nummern 1 bis 23 und A bis S. Dazu noch einmal 1.100 Ausgaben besonderer Nummern bspw. zum Gastspiel des AFC beim Dulwich Hamlet FC.

Dazu wurden noch einmal alle (!) Rezensionen die über das All to nah erschienen sind, abgedruckt und auch die selbst rezensierten Hefte werden noch einmal aufgezählt. Alles in allem ein schöner Abschluss, wobei es trotzdem schade ist! Aber Jan geht der Fanzine-Welt nicht verloren und wird in Zukunft unter anderem am Auf Jahre unschlagbar aus Berlin mitarbeiten.

Das Heft:
All to nah
Rundschrift der Anhänger_innen des Altonaer Fußball-Clubs von 1893
DIN A5, 48 Seiten, Schwarz-Weiß
Preis 1€
Kontakt alltonah@gmx.de

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Fanzine-Rezension „Republikflucht #8“

Die E-Mail mit der Ankündigung, dass die 8. Ausgabe der Republikflucht bestellt werden kann war quasi gerade eingegangen, als die Bestellung auch bereits raus war. Verspricht dieses Heft doch immer einiges an interessanten Berichten, Informationen und Fotos. Da machen auch die diesmal 132 Farbseiten keine Ausnahme.

Der Schwerpunkt der Berichte liegt auch diesmal wieder auf Polen, ein Land das die Cottbuser aus diversen Gründen gerne bereisen. Dazu gibt es einen kleinen Ausflug auf der Balkan-Route mit Spielbesuchen in Bosnien-Herzegowina, Kroatien und Serbien. Dafür kann man dann schon einmal knapp 2.500 Kilometer mit dem Auto zurücklegen und gut zwei Monate später auch wieder beim Belgrader Derby aufschlagen 😉

Dazu Spielbesuche in Albanien, Bulgarien, England und Italien. Dazu zwei Touren nach Marokko Anfang und Ende 2015. Abgerundet wie immer durch die Rubriken „Graffitis“ und „Girls„.

Das Heft:
Republikflucht
DIN A5, 132 Seiten, Farbe
Preis 5€
Kontakt www.aroundtheground.com

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Rezension „11Freunde Spezial #17“

Die nun bereits 17. Sonderausgabe der 11Freunde Spezial beschäftigt sich mit dem Thema „Tore„. So direkt weiß ich ja nicht, ob man zu diesem Thema ein komplettes Heft machen muss. Dem Untertitel nach ja, und so sollen im Heft die größten Tore und ihre Geschichten erzählt werden.

Der größte Teil der Tore und ihrer Geschichten dürften dem Fußballinteressierten aber sicherlich auch so bekannt sein. Jan-Aage Fjörthoff darf im Interview noch einmal seine Geschichte zum Klassenerhalt der SG Eintracht Frankfurt aus der Saison 1998/1999 erzählen und auch Dennis Bergkamp spricht über das schönste Tor seiner Karriere.

Dazu sprechen David Odonkor und Oliver Neuville noch einmal über das Tor zum 1:0 bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 im eigenen Land. Und auch Patrik Andersson darf noch einmal erzählen, wie er den FC Schalke 04 zum „Meister der Herzen“ machte.

Aber ansonsten? Ok, die Geschichte über Tony Hibbert vom Everton FC, der in 308 Spielen genau ein Tor schoß und damit unter anderem einen Platzsturm auslöste. Dies vor allem aber auch deshalb, da er nie für einen anderen Verein gespielt hat. Oder der Artikel über Stoppila Sunzu, der die Nationalmannschaft Sambias 2012 zum Sieg im African Cup of Nations schoß, nachdem 1993 ein Großteil der Spieler bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. Ansonsten war diese Ausgabe jetzt nicht so meins.

Das Magazin:
11Freunde Spezial
DIN A4, 132 Seiten, Farbe
Preis 6,90€
Kontakt www.11freunde.de

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Buchrezension „Meine Mutter hat Stadionverbot…“

Mit „Meine Mutter hat Stadionverbot… Leben und Sterben mit Austria Salzburg“ von Matthias Bergschober habe ich hier jetzt noch einmal eine Buchempfehlung, auf die vielleicht nicht jede/r so kommt. Aufmerksam geworden bin ich auf das Machwerk des Austria-Salzburg-Fans nämlich über eine Rezension im Unterwegs-Fanzine von Josef Gruber. Anderweitig habe ich da so leider auch noch nichts weiter drüber gelesen!

Das Buch handelt vom Leben des Autors als Anhänger, Fan und Mitbegründer der Union ’99 Ultrà Salzburg und kommt auf über 400 Seiten mit 19 Kapiteln daher. Das war allerdings ursprünglich gar nicht so geplant. Denn eigentlich hätte das Werk nach der Saison 2003/2004 (und damit nach Kapitel 10 und 230 Seiten) beendet sein sollen.

In diesem ersten Teil erfährt man, wie der Autor zum Fußball und Fansein gekommen ist und diese Zeit mit seiner Austria erlebte. Gerade das längste Kapitel 9 geht dann einmal auf eine Saison als Ultra mit dem eigenen Verein ein und behandelt alle besuchten Spiele entsprechend. Dabei darf man ja auch nicht vergessen, dass Salzburg ja in den 1990er Jahren sowie nach einer sportlichen und auch finanziellen Durststrecke 2003 international spielte und auch einige Erfolge errang. Hier ist also einiges an interessanten Erfahrungen, etc. dabei.

Und was dann kam, dürfte in Fußballkreisen hinlänglich bekannt sein. Ein Getränkehersteller aus Fuschl am See übernahm den Verein und strickte ihn komplett um (Änderung der Vereinsfarben, Änderung des Logos, Leugnung der Erfolge aus der Vergangenheit, usw.). Hierum geht es dann im zweiten Teil ein wenig, mehr aber noch um die Neugründung und die Aufstiege des „neuen“ SV Austria Salzburg!

So wird man mitgenommen auf die erste Saison unter dem neuen Vereinsbesitzer und die Abkehr der Ultras im Laufe der dieser Saison vom eigenen Verein und auch entsprechend durchgeführter Aktionen gegen die neuen Eigentümer. Seien es eigene oder die anderer fangruppierungen in Österreich. Dazu kamen dann Fragen, wie es mit einem selbst weitergeht. Vom Fußball zurückziehen? Einen neuen Verein suchen? Einen eigenen Verein gründen? Der Ausgang dieser Geschichte dürfte ebenfalls hinreichend bekannt sein und so wird man im zweiten Teil auf diese Reise mitgenommen, die zehn Jahre nach Einstieg des Getränkekonzerns im Profifußball endet.

Und der Buchtitel? Für den ist letztendlich auch der Konzern des D. M. verantwortlich. Hatte man doch nach der Übernahme versucht sich recht einfach unliebsamer Anhänger zu entledigen. Dass so etwas natürlich gründlich schief geht, wenn man einfach mal allen Käufern von Dauerkarten, die diese über einen Fanklub gekauft haben, Stadionverbot erteilt, dürfte klar sein.

Ein emfehlenswertes Buch für alle, die sich vielleicht nicht nur für die Austria selbst, sondern auch für das mittlerweile in Deutschland vertretene System des „Rasenballsports“. Bezug nach meine derzeitigen Kenntnisstand ausschließĺich über den Autor selbst oder den Fanshop des SV Austria.

Das Buch:
Meine Mutter hat Stadionverbot…
Leben und Sterben mit Austria Salzburg
Michael Bergschober
ISBN 978-3-200-04804-1
Preis 14,99€
Kontakt Michael.Bergschober@sbg.at

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Rezension „11Freunde #189“

Auch in Deutschland steht der Start der 1. Bundesliga vor der Tür und somit bringen die 11Freunde ihr jährliches „Bundesliga-Sonderheft“ heraus. Titelthema „Bayernwatch“ und somit in erster Linie zur Sammlungsvervollständigung geeignet 🙂

Inhaltlich wie gewohnt ein Blick auf die Vereine der 1. und 2. Bundesliga sowie mit „Alle müssen nach oben“ (Interview mit Lothar GansVfL Osnabrück, Manfred SchwablSpVgg Unterhaching und Steffen ZiffertChemnitzer FC) noch ein kurzer Abstecher in Liga 3.

Das Interview des Monats wird mit Dieter Hecking, dem Trainer von Borussia Mönchengladbach geführt und es finden sich noch ein paar weitere Gespräche (Benedikt Höwedes mit Fans, Dominik Kohr von Bayer 04 Leverkusen oder Dennis Diekmeier) im Heft.

Dazu ebenfalls wie gewohnt der Bundesliga-Planer als kostenlose Beilage mit Info sund Blogger-Interviews. Das Stadionposter fällt ebenfalls flach und wurden durch den Spielplan der 1. und 2. Liga ersetzt.

Das Magazin:
11Freunde
Bundesliga Sonderheft 2017/18
DIN A4, 164 Seiten, Farbe
Preis 6€
Kontakt www.11freunde.de

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Rezension „ballesterer #123“

In einer Art Doppel- bzw. besser gesagt Wendeausgabe kommt die Nummer 123 des ballesterer Fußballmagazins daher. Für den August 2017 gibt es zum einen auf 42 Seiten einmal das Titelthema „Bundesliga 2017/2018„, wobei es sich hier selbstverständlich um die die österreichische Liga handelt.

Und zum anderen 42 weitere Seiten, die sich mit der Frauen Europameisterschaft 2017 in den Niederlanden beschäftigen. Hier gibt es neben den Mannschaftsvorstellungen und Artikeln zur erstmals qualifizierten Equipe der Österreicher auch einen Artikel über die Turniere im Frauenfußball allgemein. Starteten diese doch bereits im November 1957 mit vier Teams eine EM im Berliner Poststadion mit Deutschland, Österreich, den Niederlanden und England als Teilnehmer.

Die Bundesliga der Herren startete Ende Juli 2017 dagegen in die letzte Saison vor einer anstehenden Reform. Es wird ab 2018/2019 Play-Offs geben, bei denen zu Beginn die Punkte halbiert werden. Auswirkungen hat die Reform aber auch auf die Ligen darunter. Zwar werden Lizenbedingungen aufgeweicht, dafür gibt es aber auch weniger Fernsehgeld, etc. Die Rede ist von einem Rückgang von 450.000€ auf etwa 125.000€ pro Mannschaft und Saison! Dem allen wird nachgegangen und natürlich auch ein Blick auf die aktuellen Teams der höchsten Spielklasse geworfen.

Das Magazin:
ballesterer Fußballmagazin
DIN A4, 84 Seiten, Farbe
Preis 6,50€
Kontakt www.ballesterer.at

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Blick über den Lahmannhügel #12

Die 2. Saison in Folge, in der es unplanmäßig bis fast zum Ende gegen den Abstieg ging. Dafür aber auch im Halbfinale des NFV-Pokals gegen den Drittligisten VfL Osnabrück gestanden.Dieses und einiges mehr erwartet Euch in der 12. Ausgabe des Blick über den Lahmannhügel!

Insgesamt haben wir diesmal 108 Seiten gefüllt. Wie gewohnt schwarz-weiß mit farbigem Umschlag. Durch die Seitenzahl liegt der Verkaufspreis auch bei 2,50€/Heft. Neben allen Spielen der 1. Herren unseres SV Arminia aus dem Zeitraum Januar bis Juni 2017 sowie einigen Besuchen bei der Frauenmannschaft oder mal einem Jugendspiel gibt es einiges an Berichten aus dem In- und Ausland.

Diesmal hätten wir zu bieten: Einige Spielbesuche beim African Cup of Nations 2017 in Gabun, rollendes Leder auf Mauritius oder einen durchgehenden Artikel zur Rückrunde des FC St. Pauli mit dem vermiedenden Abstieg aus der 2. Bundesliga.

Weiterhin haben wir uns in Belgien, Dänemark, England, Frankreich, Irland, Österreich und Tschechien herumgetrieben. Aber auch aus Deutschland ist von der 3. Liga bis zur 4. Kreisklasse alles dabei 🙂 Insgesamt 90 Spielberichte aus zehn Ländern.

Das Heft gibt es zum einen wie gewohnt direkt per Bestellung bei uns per E-Mail. Hierbei fallen neben dem Heftpreis von 2,50€ noch 1,45€ Porto an. Bei mehreren Heften einfach mal entsprechend nachfragen. Die Anfrage an den NOFB-Shop zwecks Vertrieb läuft gerade noch und auch die Geschäftsstelle des SV Arminia wird spätestens zum 1. Heimspiel der Saison bestückt sein. Aber auch bei den noch anstehenden Vorbereitungs sowie den Auswärtsspielen wird es die Möglichkeit zum Kauf geben, sofern jemand von uns vor Ort ist!

Versand wird wohl erst ab Montag, den 31. Juli 2017 möglich sein.

Das Heft:
Blick über den Lahmannhügel
DIN A5, 108 Seiten, Schwarz-Weiß (Umschlag Farbe)
Auflage 150
Preis 2,50€
Kontakt https://www.lahmannhuegel.de

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Fanzine-Rezension „Kreuz & Quer #5“

Auch bereits im fünften Jahr und damit bei der 5. Ausgabe ist das Kreuz & Quer, ein Fanzine einiger Exil-Rostocker und Anhänger des FC Hansa Rostock angekommen. Der Preis hat sich zwar von 1,50€ auf 2€ erhöht, aber bei einem Rückblick auf das Fußballjahr 2016 mit 88 Spielen aus 24 Ländern und 120 Seiten ist das nicht ansatzweise schlimm!

Die Spiele des eigenen Vereins finden sich im Heft nicht wieder, werden allerhöchstens einmal am Rande erwähnt. Der Schwerpunkt liegt sicherlich in östlichen-/südöstlichen Gefilden da man sich doch gerne in Polen oder auf dem Balkan zwecks Fußball schauen herumtreibt. Und wenn es einen aufgrund eines Auslandsaufenthaltes nach Rumänien verschlägt, darf man von dort natürlich auch entsprechend berichten 🙂

Etwas weiter weg führen dann schon die Ziele USA, Chile oder ein Ausflug über den Jahreswechsel nach Israel. Wer also die Möglichkeit hat bei der Auflage von 85 Exemplaren eines zu ergattern, sollte zuschlagen!

Das Heft:
Kreuz & Quer
DIN A5, 120 Seiten, Schwarz-Weiß (Umschlag Farbe)
Auflage 85
Preis 2€
Kontakt kreuzundquerzine@gmail.com

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